Wird auch an Leipziger Schulen, wie man hier sehen kann:
http://marvin.sn.schule.de/~mks/typo3/index.php?id=125&L=0
Berufliches, Privates und der Lauf der Dinge - alles, was aus Medien, Internet, Arbeit und Alltag auf mich einströmt.
30. Januar 2009
Trend Scouts und Trendsetter
Trends erforschen und Richtungen festlegen - das ist die Musik der Zukunft. Hier gibt es von Trendscouts die mutmaßlichen 16 Trends der Zukunft.
Little Pet Shop Teil 2
...heute einen kurzen spannenden Gedankenaustausch gehabt und interessante Schlußfolgerungen zum Klonen gehört. So ermöglicht das Klonen ja den genetisch gleichen Hund von klein auf neu zu erziehen.
So könnte man auch Erziehungsfehlerchen korrigieren - sozusagen die 2. Chance oder? Das eröffnet doch vollkommen neue Möglichkeiten!
So könnte man auch Erziehungsfehlerchen korrigieren - sozusagen die 2. Chance oder? Das eröffnet doch vollkommen neue Möglichkeiten!
29. Januar 2009
Little Pet Shop?
Nun ist es soweit. Das Haustier geht in Serienproduktion. In den USA gibt es jetzt die Möglichkeit z.B. seinen Hund zu klonen. Wie wunderbar rufen jetzt die einen, wie schrecklich die anderen.
Das Prinzip ist einfach und simpel. Genmaterial wird zu Lebzeiten eingefroren und dann nach dem Tod des Spenders in eine Eizelle gepackt und von einer Hündin ausgetragen.
Prinzipiell finde ich die Technik des Klonens sehr interessant. Die Frage ist, ob die Menschheit mit diesem Verfahren wirklich verantwortungsbewusst umgehen kann und wird.
Das Prinzip ist einfach und simpel. Genmaterial wird zu Lebzeiten eingefroren und dann nach dem Tod des Spenders in eine Eizelle gepackt und von einer Hündin ausgetragen.
Prinzipiell finde ich die Technik des Klonens sehr interessant. Die Frage ist, ob die Menschheit mit diesem Verfahren wirklich verantwortungsbewusst umgehen kann und wird.
Die Bahn macht mobil!
Und das gleich alle Mitarbeiter. So wurden mal eben fix 173000 Datensätze, nämlich die aller Bahnmitarbeiter überprüft und auf der Suche nach Kooperationen mit verdächtigen Firmen durchleuchtet wurden. Ausgangspunkt waren 100 verdächtige (korrupte) Mitarbeiter.
Fazit des Bahnverantworlichen in dieser Sache: Klar ist das in Ordnung! Sind doch alles bahninterne Datensätze. Damit wird nicht gegen Datenschutz verstoßen.
Ob er Recht hat oder nicht wird jetzt gerade geprüft. Fakt ist, die Bahnmitarbeiter unter Generalverdacht gestellt wurden. Nun beschweren sich nicht nur die Mitarbeiter sondern auch Politiker und, und, und....
Leider gibt es ein paar Millionen Menschen, die tagtäglich seit Einführung der Hartz-IV-Gesetze unter Dauerverdacht stehen. So ist es bei der ARGE grundsätzlich gang und normal, dass alle Mitarbeiter im Rahmen der Amtshilfe auch über Stadt- und Landesgrenzen hinweg im System Daten abrufen, überprüfen und abfragen können.
Fazit des Bahnverantworlichen in dieser Sache: Klar ist das in Ordnung! Sind doch alles bahninterne Datensätze. Damit wird nicht gegen Datenschutz verstoßen.
Ob er Recht hat oder nicht wird jetzt gerade geprüft. Fakt ist, die Bahnmitarbeiter unter Generalverdacht gestellt wurden. Nun beschweren sich nicht nur die Mitarbeiter sondern auch Politiker und, und, und....
Leider gibt es ein paar Millionen Menschen, die tagtäglich seit Einführung der Hartz-IV-Gesetze unter Dauerverdacht stehen. So ist es bei der ARGE grundsätzlich gang und normal, dass alle Mitarbeiter im Rahmen der Amtshilfe auch über Stadt- und Landesgrenzen hinweg im System Daten abrufen, überprüfen und abfragen können.
28. Januar 2009
Angst!
Das haben wohl Eltern, wenn Sie sich gegen oder für Ihre Kinder mit Lehrern und Erziehern "anlegen."
Nun kommt der Herr Weisbrod und macht nach Spickmich Schulradar. Und schon legt sich die Angst. Ähnlich wie bei Wrottennaighbor oder Qype kann man Lehrer und Schulen bewerten.
Bewertungsplattformen boomen ja und es scheint Menschen leichter zu fallen Gutes und Schlechtes zu äußern. Das nun Stern TV mehr Augenmerk auf dem Schlechten hatte, ist wohl ein Phenomen des Fernsehs an sich.
Getreu dem Motto "Bad News are good News" sprechen sich Eltern über die großen und kleinen Schulprobleme aus. So bekommt man schwer eine 1, hier und da sind zu viele Kinder in einer Klasse, einige Lehrer brauchen mal ein Kommunikationstraining und immer mal wird auch ein Kind geschüttelt, beschimpft oder nässt ein, weil es nicht aus Klo darf.
Erstaunlicherweise kochte nun so eine Kette von Fehltritten in einer Hamburger Schule hoch. Nächsten Dienstag wird der Prozess erwartet. Und die Leute von Schulradar sind mittendrin. Und trotzdem scheint die Sache nicht rund!
Da gibt es eine Schulpflicht in Deutschland, d.h. alle müssen hin! Dann gibt es je nach Land eine Landesgesetzgebung und ein Schulgesetz. Hier regeln sich auch solche Sachen wie Elternmitwirkung und Mitbestimmung. Und die Frage bleibt, warum jahrelang ausharren und auf eine Plattform warten?
Leider scheuen sich Eltern immer wieder, sich diese Gesetze zu nutze zu machen. Denn, es steht wirklich alles drin, was man so braucht. Und immer wieder kommt die Frage auf: Warum befürchten Eltern, dass Pädagogen, Erzieher oder Kindertagespflegepersonen den Stress an den Kindern auslassen?
Warum machen die Sorgeberechtigten nicht von Ihrem Recht Gebrauch, dass sie letztlich das letzte Wort haben, wenn es um ihr Kind geht. Und warum fällt es Ihnen so schwer sich im Zwiebelschalenprinzip Luft zu machen. Im Fall der Hamburger Grundschule scheint Schulradar ein Ventil, welches es Eltern ermöglicht sich den jahrelang aufgebauten Frust von der Seele zu bewerten.
Laut Wikipedia gibt es wohl 47000 Schulen, sagt Günther Jauch, und auch Schulradar stehen 36.000. Davon sind 13000, nach Aussage des Machers bereits bewertet. Da ist schon ganz ordentlich. Neben der Unzufriedenheit der Schulen mit derm Schulradar nutzen nach Aussage des Erfinders nur ein Bruchteil der bewerteten die Chance in Form des Direktors am Schulprofil zu schrauben.
Aber Internet - war das nicht das zum Mitmachen?
Nun kommt der Herr Weisbrod und macht nach Spickmich Schulradar. Und schon legt sich die Angst. Ähnlich wie bei Wrottennaighbor oder Qype kann man Lehrer und Schulen bewerten.
Bewertungsplattformen boomen ja und es scheint Menschen leichter zu fallen Gutes und Schlechtes zu äußern. Das nun Stern TV mehr Augenmerk auf dem Schlechten hatte, ist wohl ein Phenomen des Fernsehs an sich.
Getreu dem Motto "Bad News are good News" sprechen sich Eltern über die großen und kleinen Schulprobleme aus. So bekommt man schwer eine 1, hier und da sind zu viele Kinder in einer Klasse, einige Lehrer brauchen mal ein Kommunikationstraining und immer mal wird auch ein Kind geschüttelt, beschimpft oder nässt ein, weil es nicht aus Klo darf.
Erstaunlicherweise kochte nun so eine Kette von Fehltritten in einer Hamburger Schule hoch. Nächsten Dienstag wird der Prozess erwartet. Und die Leute von Schulradar sind mittendrin. Und trotzdem scheint die Sache nicht rund!
Da gibt es eine Schulpflicht in Deutschland, d.h. alle müssen hin! Dann gibt es je nach Land eine Landesgesetzgebung und ein Schulgesetz. Hier regeln sich auch solche Sachen wie Elternmitwirkung und Mitbestimmung. Und die Frage bleibt, warum jahrelang ausharren und auf eine Plattform warten?
Leider scheuen sich Eltern immer wieder, sich diese Gesetze zu nutze zu machen. Denn, es steht wirklich alles drin, was man so braucht. Und immer wieder kommt die Frage auf: Warum befürchten Eltern, dass Pädagogen, Erzieher oder Kindertagespflegepersonen den Stress an den Kindern auslassen?
Warum machen die Sorgeberechtigten nicht von Ihrem Recht Gebrauch, dass sie letztlich das letzte Wort haben, wenn es um ihr Kind geht. Und warum fällt es Ihnen so schwer sich im Zwiebelschalenprinzip Luft zu machen. Im Fall der Hamburger Grundschule scheint Schulradar ein Ventil, welches es Eltern ermöglicht sich den jahrelang aufgebauten Frust von der Seele zu bewerten.
Laut Wikipedia gibt es wohl 47000 Schulen, sagt Günther Jauch, und auch Schulradar stehen 36.000. Davon sind 13000, nach Aussage des Machers bereits bewertet. Da ist schon ganz ordentlich. Neben der Unzufriedenheit der Schulen mit derm Schulradar nutzen nach Aussage des Erfinders nur ein Bruchteil der bewerteten die Chance in Form des Direktors am Schulprofil zu schrauben.
Aber Internet - war das nicht das zum Mitmachen?
25. Januar 2009
Am 10. Januar
übertraf mal wieder ein Autofahrer die kühnsten Erwartungen aller anderen Verkehrsteilnehmer. Der gute parkte sein Auto so, dass die Straßenbahn Linie 7 nicht mehr um die Ecke in die Eisenbahnstraße einbiegen konnte.

So war es Sonnabend morgen vor um 8. Und die Mitfahrer in der Linie 7 waren geneigt dem Schuldigen alles Übel der Welt an den Hals zu wünschen. Wenn Frau es noch dazu eilig hat am Morgen und nichts anderes fährt bis in die Innenstadt ist es schlicht zum Haare raufen.
Die Rettung nahte nach einem knackigen Fussmarsch 3 Haltestellen weiter in Form des roten"Pferdes" Autos und dessen Reiters ähhm Fahrers. So kam ich dann doch noch fast pünktlich an.

So war es Sonnabend morgen vor um 8. Und die Mitfahrer in der Linie 7 waren geneigt dem Schuldigen alles Übel der Welt an den Hals zu wünschen. Wenn Frau es noch dazu eilig hat am Morgen und nichts anderes fährt bis in die Innenstadt ist es schlicht zum Haare raufen.
Die Rettung nahte nach einem knackigen Fussmarsch 3 Haltestellen weiter in Form des roten
die neue werbung....
an den Leipziger Haltestellen von ponds inspiriert mich immer wieder zum Nachdenken. Da ich beruflich jeden Tag mit konzeptionellen Fragen, Ausrichtungen und Bildung im Großen zu tun habe, hinterfrage ich die Botschaft kritisch.
Was will uns Ponds sagen? Sprachen lernen und das Kind fällt die Karierreleiter hoch?
So würde ich anhand des derzeitigen Bildungsystems und der ungleichen Chancen eher gern die Antikampagne starten, um mal wachzurütteln.
Das Lea, gern Architektin werden will, kann ja in der Grundschule gut möglich sein. Nur, ob sie es je wird, steht auf einem anderen Blatt. Denn sie mag zwar wissbegierig in die Schule kommen nur meist legt sich dies schon am Ende der Grundschulzeit. Und, wenn nicht mal die Lehrer bei Gespräch zur Bildungsempfehlung einen Trend für die existierenden Gymnasien aussprechen können bzw. eine Idee haben, wird Leas Berufswunsch arg erschüttert.
Und man muss schon zur richtigen Zeit die richtigen Weichen stellen (können), um letztlich 2026 das Ziel zu erreichen!
Was will uns Ponds sagen? Sprachen lernen und das Kind fällt die Karierreleiter hoch?
So würde ich anhand des derzeitigen Bildungsystems und der ungleichen Chancen eher gern die Antikampagne starten, um mal wachzurütteln.
Das Lea, gern Architektin werden will, kann ja in der Grundschule gut möglich sein. Nur, ob sie es je wird, steht auf einem anderen Blatt. Denn sie mag zwar wissbegierig in die Schule kommen nur meist legt sich dies schon am Ende der Grundschulzeit. Und, wenn nicht mal die Lehrer bei Gespräch zur Bildungsempfehlung einen Trend für die existierenden Gymnasien aussprechen können bzw. eine Idee haben, wird Leas Berufswunsch arg erschüttert.
Und man muss schon zur richtigen Zeit die richtigen Weichen stellen (können), um letztlich 2026 das Ziel zu erreichen!
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bildungsplan,
Medien,
Privat
18. Januar 2009
Benvenuti alla famiglia
oder besser Willkommen in der Familie heißt es jetzt bei Facebook. ;-)
Im Social Network sind Seiten von Mafiabossen, wie Salvatore Riina aufgetaucht. Klar kann man in Facebook Gruppen gründen und auch Profile anlegen, als Person, als Fan oder einfach nur zum Spielen.
Was genau hinter diesen Profilen steckt ist noch unklar. Fakt ist, dass sich gleichnamige Gruppe mit 600 Mitgliedern recht zahlreich gefüllt hat.
Der 1. Gedanke bei der Pressemitteilung war der Name Al Capone. Einer der berüchtigsten Verbrecher der 20er und 30er Jahre allerdings in Amerika. Sicher kennt ihr den Film "Die Unbestechlichen"
Auch Good Fellers oder Der Pate sind wohl bekannte Streifen. Man kann nun diskutieren, ob solche Profile in Social Networks fakes sind oder nicht.
Klar ist, man sollte grundsätzlich wissen, was hinter Gruppen, Beiträgen und Namen steckt - eh man folgt. Die Biografie des Herrn Riina liest sich eher doch nicht, wie die des "netten Nachbarn" von neben an.
Im Social Network sind Seiten von Mafiabossen, wie Salvatore Riina aufgetaucht. Klar kann man in Facebook Gruppen gründen und auch Profile anlegen, als Person, als Fan oder einfach nur zum Spielen.
Was genau hinter diesen Profilen steckt ist noch unklar. Fakt ist, dass sich gleichnamige Gruppe mit 600 Mitgliedern recht zahlreich gefüllt hat.
Der 1. Gedanke bei der Pressemitteilung war der Name Al Capone. Einer der berüchtigsten Verbrecher der 20er und 30er Jahre allerdings in Amerika. Sicher kennt ihr den Film "Die Unbestechlichen"
Auch Good Fellers oder Der Pate sind wohl bekannte Streifen. Man kann nun diskutieren, ob solche Profile in Social Networks fakes sind oder nicht.
Klar ist, man sollte grundsätzlich wissen, was hinter Gruppen, Beiträgen und Namen steckt - eh man folgt. Die Biografie des Herrn Riina liest sich eher doch nicht, wie die des "netten Nachbarn" von neben an.
5. Januar 2009
Wenn's schneit, trägt die Welt Ihr Winterkleid
Wie in "Der Arme" berichtet, steht der Briefkasten vor dem Haus. Nun haben Schlösser bei Minusgraden die dumme Angewohnheit einzufrieren.
Was dann den Effekt hat, dass man mit kalten Händen den Schlüssel nicht ins Schloss kriegt und die Post nur holen kann, wenn man Enteiser oder heißes Wasser nutzt.
Das muss man doch aber bedenken, wenn man als Vermieter so entscheidet...
Was dann den Effekt hat, dass man mit kalten Händen den Schlüssel nicht ins Schloss kriegt und die Post nur holen kann, wenn man Enteiser oder heißes Wasser nutzt.
Das muss man doch aber bedenken, wenn man als Vermieter so entscheidet...
Die etwas andere Pressemitteilung
...habe ich heute morgen bei http://de.indymedia.org/2009/01/238392.shtml gelesen und ein bißchen geschmunzelt auch, wenn es sicher nicht so einfach war für Team Green, Team Südbrause und Rewe
4. Januar 2009
1. Januar 2009
Watsch TV
obwohl ich sonst eher nicht der große TV-Gucker bin, möchte ich Euch an dieser Stelle doch mal eine Empfehlung geben.
Das Leipzig Fernsehn bringt regelmäßig von Mittwoch bis Sonntag um 17.15 Uhr das wirklich entspannende Straßenbahn-TV.
Möchte anmerken an dieser Stelle, dass die Leipziger den Amerikanern in nichts nachstehen. Mit Videokamera in der Fahrerkabine kriegt man noch mal eine ganz andere Perspektive Leipzigs geboten.
Das Leipzig Fernsehn bringt regelmäßig von Mittwoch bis Sonntag um 17.15 Uhr das wirklich entspannende Straßenbahn-TV.
Möchte anmerken an dieser Stelle, dass die Leipziger den Amerikanern in nichts nachstehen. Mit Videokamera in der Fahrerkabine kriegt man noch mal eine ganz andere Perspektive Leipzigs geboten.
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