Während in Leipzig nun jeder LVB-Abokunde mit Zone 160 via RFID-Chip im Falle einer Kontrolle prüfen lässt, ob er bezahlt hat, ist man über dem Großen Teich doch schon etwas weiter.
Freiwillige lassen sich dort RFID-Chips unter die Haut spritzen. Was die kleinen Dinger alles können, ist unumstritten. Schon 2004 nutze eine Diskothek das als Marketingmaßnahme und Bezahlmethode. Die Besucher konnten so sprichwörtlich bei jedem Besuch bargeldlos via Guthaben und Scanner mit dem Oberarm zahlen. Der amerikanische Hersteller VeriChip mit Sitz in Delray Beach in Florida bietet damals diese Chips und die Methode an.
Bekannt ist das schon viel länger zur Kennzeichnung von Haustieren. Eine der bekanntesten Gegenerinnen dieser Chipmethode ist die Datenschutzexpertin Katherine Albrecht. Sie macht mobil als sie hört, dass der Hund eines bekannten an Krebs verendet ist, der sich um den Transponder bildete. Schnell findet Sie weitere Tiere und geht aktiv gegen den Freizeitspass im "Baja Beach" vor.
Der Chiphersteller wird im September 2007 in eine Krise gestürzt und ändert die Strategie. Der Produktname wird in Health Link Chip geändert und die neue Kundengruppe sind Krankenhäuser.
Mehr als 500 Patienten tragen heute Ihre medizinische Akte via Chip unter der Haut. Manche tragen sie aber auch als Funketikett zum Abnehmen um den Hals.
...entdecke die Möglichkeiten. Den ganzen Artikel gibt es hier.
Berufliches, Privates und der Lauf der Dinge - alles, was aus Medien, Internet, Arbeit und Alltag auf mich einströmt.
24. Oktober 2009
18. Oktober 2009
Da nehm ich eins
Ich lade auch Euch alle ein. Ihr müsst nur einen Löffel mitbringen. ;-)
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17. Oktober 2009
Von Netzwerk-en, Veranstaltungskonzepten und Visionen
Es ging hier schlicht und einfach um VerNetzUng im guten alten und jungen Leipzig. Allein beim Aufzählen der Netzwerke, Treffen und Stammtische merkte man ziemlich schnell, dass Leipzig da gut bestückt ist und sowohl online als auch offline was zu bieten hat. Die Session war mit gut 15 Leuten super besucht und das Thema an sich gefragt.
Bin nun gespannt, wie es weiter geht. Ein Ergebnis der Session war u.a., dass es jetzt bald Webszene_le als Homepage geben wird.
16. Oktober 2009
Schnalzen bei Blindheit
Ich staunte gerade über einen kleinen britischen Jungen, der vollkommen blind ist von Geburt an und sich via Echo seinen Weg durch die Welt bahnt.
Ein ausgeprägtes Gedächtnis und ein trainiertes Gehör machen es möglich. Vollkommen ohne Blindenstock findet er mittels Schnalzen seinen Weg überall hin und spielt am liebsten Basketball mit einer guten Trefferquote. ;-) Er orientiert sich (einfach) am Schall ähnlich wie eine Fledermaus.
Hochachtung!
Ein ausgeprägtes Gedächtnis und ein trainiertes Gehör machen es möglich. Vollkommen ohne Blindenstock findet er mittels Schnalzen seinen Weg überall hin und spielt am liebsten Basketball mit einer guten Trefferquote. ;-) Er orientiert sich (einfach) am Schall ähnlich wie eine Fledermaus.
Hochachtung!
Nicht mehr nur denken sondern auch lesen
können die Berliner jetzt die eigene gestaltete Tageszeitung. Ganz still und fast ein bischen heimlich startet "niiu" in Berlin und es klingt doch fast wie ein Traum für jemanden wie mich, der sich jeden 2. Tag beruflich und privat durch richtig viele Feeds liest.
Klar hat man bei Gesprächen in Leipzig schon mal vor sich hin gesponnen, wie das wäre' ne ausgedruckte Lizzy am Morgen im Briefkasten zu haben. Allerdings liegt das schon eine Weile zurück. Und auch in der Leonetgruppe gab es schon genügend Gespräche über horizontale Kommunikation, die neuen Medien und deren Verbreitung sowie Bündelung.
Und da liegt gerade der Charme von niiu. Jeder kann sich "seine" eigene Zeitung zusammenstellen. Schade eigentlich, dass das vorerst nur den Berlinern vorbehalten ist. Ich habe mich schon mal vorab registriert und warte mal gespannt, wie sich das "Start-up" entwickelt. Der Preis und die Idee sind alle mal attraktiv.
P.S. Ich blogge mal einfach so drüber, weil ich es mag!
Klar hat man bei Gesprächen in Leipzig schon mal vor sich hin gesponnen, wie das wäre' ne ausgedruckte Lizzy am Morgen im Briefkasten zu haben. Allerdings liegt das schon eine Weile zurück. Und auch in der Leonetgruppe gab es schon genügend Gespräche über horizontale Kommunikation, die neuen Medien und deren Verbreitung sowie Bündelung.
Und da liegt gerade der Charme von niiu. Jeder kann sich "seine" eigene Zeitung zusammenstellen. Schade eigentlich, dass das vorerst nur den Berlinern vorbehalten ist. Ich habe mich schon mal vorab registriert und warte mal gespannt, wie sich das "Start-up" entwickelt. Der Preis und die Idee sind alle mal attraktiv.
P.S. Ich blogge mal einfach so drüber, weil ich es mag!
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