31. August 2008

Held(en) oder Staatsfeind(e) Nr.1

Gerade läuft auf Vox die BBC Reihe. Es geht diesmal um Attentate. Unter anderen wird die Ermordung Martin Luther Kings, JFKs und John Lennon analysiert.

In den Berichten wird auch noch 40 Jahre später klar, dass die Theorien um Verschwörungen immer noch im Raum stehen . Die getöteten Persönlichkeiten haben wohl eines gemeinsam. Sie schienen Kritiker zu sein. Männer, die es schaffen mit ihren Worten die Herzen der Menschen zu entflammen. Männer, die an Bestehenden rüttelten. Männer, die laut aussprechen, was sich damals wohl keiner zu sagen traut.

Von Millionen Menschen bejubelt und heldenhaft verehrt, gab es eine Reihe von Kräften die alle Energie auf Verhinderung auslegte. So wurde das Telefon des Bürgerechtler Martin Luther King z. B. 6 Jahre lang abgehört.

Auch die Ermittlungen werfen viele offene Fragen auf. Noch heute beschäftigen sich Experten mit den Abläufen und Rekonstruktionen der Attentate.

Ein Ermittlungsbericht der Behörden endet mit den vielsagenden Worten: Fragen und Spekulationen über die Ermordung von Martin Luther King und andere nationale Tragödien wird es immer geben...wie war!

30. August 2008

Twittert Ihr schon?

Diese Frage stelle ich gern mal an die Unternehmen in Leipzig. Klar einige webafine kenne ich und da weiß ich, dass die bloggen, twittern, etc.

Dazu habe ich diesen Artikel gelesen, der neben bekannten Twitter-Unternehmen auch Fragen zum Nutzen aufwirft.

Wenn man Twittern will als Unternehmen findet man hier einige Tipps.

29. August 2008

Wer nicht fragt, kriegt keine Antwort!

Vorausgesetzt man weiß, nach was man fragen kann. ;-) Die Linksfraktion wusste es und fragte
in einer kleinen Anfrage bei der Bundesregierung nach. Bezüglich der Nutzung des Informationsfreiheitsgesetzes durch Hartz IV Empfänger kam zu Tage, dass lediglich 44 Leistungsbezieher Einsicht bei den Behörden über ihre gespeicherten Daten verlangt hatte.

Woran das liegt, konnte offenbar in Ermangelung von fehlenden Daten nicht ermittelt werden. Auch Ablehungsgründe durch die Behörden wurden nicht oder nur unzureichend dokumentiert.

Das IFG sagt, dass:

[...(1) Jeder nach Maßgabe dieses Gesetzes gegenüber den Behörden des Bundes einen Anspruch auf Zugang zu amtlichen Informationen. Für sonstige Bundesorgane und -einrichtungen gilt dieses Gesetz, soweit sie öffentlich-rechtliche Verwaltungsaufgaben wahrnehmen. Einer Behörde im Sinne dieser Vorschrift steht eine natürliche Person oder juristische Person des Privatrechts gleich, soweit eine Behörde sich dieser Person zur Erfüllung ihrer öffentlich-rechtlichen Aufgaben bedient.

(2) Die Behörde kann Auskunft erteilen, Akteneinsicht gewähren oder Informationen in sonstiger Weise zur Verfügung stellen. Begehrt der Antragsteller eine bestimmte Art des Informationszugangs, so darf dieser nur aus wichtigem Grund auf andere Art gewährt werden. Als wichtiger Grund gilt insbesondere ein deutlich höherer Verwaltungsaufwand.]

Die Antwort der Bundesregierung gibt es hier.

Und sowohl die Anfrage als auch die Antwort lohnt es zu lesen, da da noch viel mehr gefragt und geantwortet wurde. ;-)


26. August 2008

Auf zu Ikea...

aber bitte nicht zum Krebse essen, wenn möglich. Denn während die Sonderangebote im Möbelhaus locken, wartet in der Küche der heisse Kochtopf auf die Schalentiere.

Und das meinen Tierschützer, ist mit Familie und pädagogisch einwandfreiem Handeln nicht zu vereinbaren. Das Töten der Krebse wird so wohl verharmlost und bagatellisiert. Die Krebssaison geht in der Regel jährlich von Juli bis September.

Ich frage ich mich, wie die Schalentiere ins Glas in den Supermarkt eingelegt in Öl oder eigenem Saft kommen?

Electronic Monitoring

So wurden 100000 Menschen 2006 in den USA überwacht und kontrolliert. Kontrolle - das war auch das Stichwort, was mich neugierig machte, denn ein Blick auf CSI Miami weckte den Anschein, dass besagtes "Fusskettchen" auch erkennt, wenn der überwachte Alkohol konsumiert?

Nach einmal googeln und den Blick in Wikipedia ist klar, dass der Gefesselte einem genauem Wochen- und Zeitplan folgen muss und so etwaige Abweichungen via Mobilfunksignal sofort an die überwachende Behörde gesendet wird und diese regelnd eingreift. Und ab 2007 misst die Fußfessel über einen Sensor mit Hautkontakt ununterbrochen, ob der Träger Alkohol im Blut hat. (Erklärung ----> Mit diesem Mittel sollen Täter, die ihre Verbrechen unter Alkoholeinfluss begangen haben zur Abstinenz verurteilt werden.) Wie spannend!

Auch mögliche Verfügungen in Bezug auf Personen werden in den USA mittlerweile so kontrolliert.

Gehackt?

[...Seit 2007 hatten Hacker durch eine Sicherheitslücke Zugriff auf sämtliche Buchungsdaten der Hotelkette Best Western.

Die persönlichen Angaben werden seitdem von russischen Kriminellen im Internet zum Verkauf angeboten, berichtete die schottische Tageszeitung Sunday Herald. Insgesamt sind 1312 europäische Hotels und acht Millionen Hotelgäste davon betroffen.

Zu den im Internet feil gebotenen Daten gehören Name und Privatadresse sowie die Kreditkartendaten der Betroffenen. Bei den Geschäftskunden wurde meist auch der Arbeitgeber erfasst. Inzwischen wurde die Sicherheitslücke im Best-Western-Buchungssystem geschlossen.

Einem Hacker aus Indien war es gelungen, einen Trojaner in das Buchungssystem einzuschleusen. Dieser Trojaner sendete dann alle Buchungsdaten in Echtzeit an einen russischen Server.]

So gelesen gestern. Eine Meisterleistung vollbracht durch einen Inder, denn die Datenqualität ist natürlich extrem hoch. Vielleicht wäre es in diesem Fall wirtschaftlicher besagten Inder ein unwiderstehliches (Job-)Angebot zu machen und ihn als neuen Sicherheitschef zu beschäftigen?

Erster Auftrag z. B.: Wieder beschaffen! (#Schadensbegrenzung)

25. August 2008

Google schnallt den Gürtel enger?

Wie ich heute gelesen habe, büßen die Google-Mitarbeiter gerade einen Teil ihrer vom Arbeitgeber gewährten Sozialleistungen ein.

In den Google-Kantinen gibt es künftig nur noch Frühstück und Mittag. So fällt die 3. wichtige Mahlzeit und das Vesper unter den Sparhammer. Dieser Artikel sagt, dass Google "letztes Jahr" (251 Werktage) pro Mitarbeiter $7,530 ausgegeben hat.

Das wären immerhin 5130 Euro pro Mitarbeiter bei 251 Werktagen. Was deutsche Arbeitgeber u.a. zur Mitarbeitermotivation einsetzen, kann man u.a. hier, hier und hier nachlesen.

Noch Fragen?

Muhhhhhhh!

...können wir jetzt sagen, denn wir haben seit Samstag alle die neue PIN.

Im Brief steht, dass die ein lebenslang gültig ist und damit aufzubewahren. Sehr verständlich! Nur geben mir diese Zahlen unten zu denken. Einen bereits 2 fach maschinell gefalzten Brief aus meiner Sicht geschaut noch mindestens 30 bis 55 Jahre aufheben? Gab/gibt es dafür nicht noch eine bessere Lösung?

[...Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, hat die Lebenserwartung in Deutschland weiter zugenommen. Nach der neuen Sterbetafel 2005/2007 beträgt die durchschnittliche Lebenserwartung für neugeborene Jungen 76,9 Jahre und für neugeborene Mädchen 82,3 Jahre.

...Aus der Sterbetafel 2005/2007 lässt sich auch ablesen, dass statistisch gesehen jeder zweite Mann zumindest 79 Jahre alt wird. Unter den Frauen kann jede zweite sogar ihren 85. Geburtstag erleben. 89% der Männer und 94% der Frauen können zumindest das 60. Lebensjahr vollenden.]

22. August 2008

Noch 1460 mal schlafen...

...dann ist es soweit. Dann brauch mein Laptop (wahrscheinlich) kein Kabel mehr. Denn die WREL Technology ist reif für den Massenmarkt - behauptet Intel-Technik-Chef Justin Rattner während er eine 60 Watt Glühlampe nur in die Nähe der Stromversorgung hielt.

Munter leuchtete das kleine Lämpchen vor sich hin am letzten Tag des Intel Developer Forum - mit SCHNURLOSSTROM.

21. August 2008

Stöckchen Nummer 2

Ja ich weiß es ist die falsche Reihenfolge aber mit dem "Kinderkram" klemmt es immer noch ein bißchen. Das Stöckchen: 2×5 Fragen zur Bildung! nehme ich so als erstes auf.

1. Was war deine schlechteste Zeugnisnote?
  • eine 4
2. Welche Kompetenzen sollte Schule unbedingt vermitteln?
  • Die Kompetenz zu Wissen, wie man sich Wissen beschafft.
  • Die Kompetenz das Lernen zu lernen.
  • Die Kompetenz für sich entscheiden zu können.
  • Die Kompetenz in sich selbst und sein Handeln zu vertrauen.
  • Die Kompetenz zu TUN!
3. Welche Diskussion rund um das Thema Bildung fandest du in letzter Zeit spannend?
  • die Diskussion gestern im Büro über Inclusion, Integration, Separation und die Alleinstellungsmerkmale in pädagogischen Konzepten sowie die Bildungschancen von Geburt an.
4. Was hat dich früher motiviert, jeden Tag in die Schule zu gehen?
  • als Knirps, die Faszination des Neuen und der Wunsch schreiben zu Lernen
  • später der Wunsch Zusammenhänge zu erfahren und Wissen zu erwerben
5. Was macht für dich einen guten Lehrer aus?
  • die Lust "Bildung" offen, motiviert und aktiv zu leben und den Schüler da abzuholen wo er steht
6. Was macht für dich einen schlechten Lehrer aus?
  • demotiviertes in sich geschlossenes Arbeiten
7. Was ist deine liebste Figur aus Comic-, Trick-, Serien-, Literatur- oder Märchenwelt und warum?
  • da muss ich passen
8. Wenn du Kultusminister wärst – was würdest du sofort ändern?
  • ähnlich wie "Dave" den Etar beschauen und umstrukturieren - dazu einen Termin mit dem Sozialminister
9. Wissen bedeudet? Leben

10. Was ist dein Schlusswort zu diesem Bildungsstöckchen?
  • laut nachdenken regt Diskussionen an und manchmal bringt es Menschen auf den Weg auch, wenn das Ergebnis vollkommen offen bleibt

Datenklau

Gerade lese ich im Trupoli Newsletter eine spannende News und dazu die entsprechenden Statements rund ums Thema Datenschutz.

Die Frage:Hilft es da, den Datenschutz ins Grundgesetz zu schreiben?

Stöckenalarm!!!

Da haben wir den Salat. Da sitz ich hier beim Duo-Mann und lese die Blogroll und prompt stolpere ich über den Artikel von Budenzauber. Kurz dem Nebenmann vorgelesen, geschmunzelt und festegestellt: STÖCKENALARM

Muss da nun noch mal in mich gehen, was die Erinnerungen angeht, staune aber, dass sie auf 3 bis 4 Jahre zurückgeht. Was ich jetzt schon ausschließe. Meine fängt später an!

20. August 2008

Wann kommt es denn?

Ja, dass ist eine gute Frage. Gemeint ist das neue Internetportal der Stadt Leipzig zur zentralen Kitaplatz-Verwaltung.

Das nun erstmal die Bürgerämter wegen einer Systemumstellung schließen, kommt dem ans Einwohnermeldeamt gekoppelte System und dem geplanten Eröffnungstermin (gehandelt wurde mal der 1.09.) wohl nicht gerade entgegen.

So müssen sich die Suchenden wohl noch etwas gedulden, oder?

19. August 2008

Im Geiste der Wissenschaft

testen 60 Kinder im Alter von 7 und 8, ob ein zu schwerer Ranzen wirklich zu Haltungssschäden führt. Sicher ist das zum "drohenden" Schulbeginn genau die richtige Botschaft.

Die oft gehörten 10% des Körpergewichtes des Kindes sind nicht wissenschaftlich zu beweisen.

Nur wo kommen sie her?
"Die Empfehlung von zehn Prozent stammt aus der Zeit vor dem Ersten Weltkrieg. Sie bezog sich darauf, wie schwer der Tornister eines Rekruten sein durfte, damit bei Langzeitbelastungen keine muskulären Ermüdungen auftraten", erläutert Niethard. Mit Langzeitbelastung waren Märsche ab 20 Kilometern gemeint. "Diesen Wert auf Ranzen und Schulkinder anzuwenden, ist völlig unrealistisch", kritisiert der Orthopäde. "Es gibt zudem keinen einzigen Beleg dafür, dass der Rücken eines Kindes geschädigt wird, wenn es einen schwereren Schulranzen trägt."

Nun bleibt trotzdem noch die Frage offen, ob sich der ein oder andere Soldat Knirps nicht doch manchmal machtlos in sein Schicksal ergibt, wenn er den Tornister äähm Ranzen aufsetzt und losmarschiert? Immerhin sind sie ja alle schulpflichtig ab 6 Jahre, wie man unschwer hier nachlesen kann.

Big Brother is watching you?

Am Montag morgen unterwegs zur wöchentlichen Morgenrunde Richtung Hauptbahnhof stand das hier direkt an der Kreuzung Richtung gegenüber vom Messehochaus.

Sitz gerade!

Das ist mit diesem kleinem Helfer kein Problem. Auf die Haut geklebt vibriert er, wenn sich die Körperhaltung ändert. Mehr gibt es hier.

18. August 2008

Rollenspiele

Berufswunsch ErzieherIn ist heute keine Seltenheit mehr. Im Gegenteil - der weibliche Anteil in den Kindertagesstätten ist überragend.

Laut statistischen Bundesamt gab es im Jahr 2002 21.417 ErzieherInnen in Sachsen. Davon waren 20.521 weiblich. Der Männeranteil lag lediglich bei 4,18% (896). Im Jahr 2007 waren laut statistischem Landesamt Sachsen 20 641 Personen als pädagogisches Personal in Kindertagesstätten tätig.

Sicher ist davon auszugehen das der Männeranteil zwar grundsätzlich zugenommen hat aber das Verhältnis Männer und Frauen wird sich vermutlich nur sehr wenig angenähert haben. Letzlich hört man aber, dass z. B. in den über 220 Leipziger Einrichtungen männliche Erzieher gern gesehen sind.

Wie der Focus gestern berichtete ist allerdings die Ausbildung zum Sozialpädagogen kein Zucker schlecken. Denn laut Spiegel sind die männlichen Studenten den weiblichen durchaus unterlegen und so oft Opfer von Mobbing.

Dabei hat die Rolle des Mannes in der Erziehung sicher vielerlei Gesichter. Männer packen die Dinge oft anders an als Frauen - und das ist in diesem Falle gut so. Vom Hahn im Korb bis zum bestem Freund ist alles drin.

Ein weiteres (Fach-) gebiet in das Männer vordringen, ist bundesweit die Kindertagespflege. Diese ist, z. B. in Sachsen als gleichwertiges Betreuungsangebot verankert.

Den Mädchen und Jungen scheint das zu Hause vollkommen egal. Da sind Mama und Papa die besten.

17. August 2008

Kundenzufriedenheit?

...das ist kaum zu glauben, wenn man in Foren und Bloggs rund um das Thema Soziales liest. So flatterte diese Woche eine Pressemitteilung ins "Haus", die besagte, dass 2/3 der Kunden mit den Dienstleistungen der ARGE(n) zufrieden sind.

Dabei bleibt sicher erst mal zu fragen, ob sich die Kunden auch wirklich als Kunden fühlen. Am Ende ist der Kunde eine Nummer und der Customer Support hat noch nicht mal eine Durchwahl, und der Kunde prallt an der 0180 Nummer ab.

Nun kann man ja geteilter Meinung, ob es sich bei an die Öffentlichkeit dringenden Schlagzeilen um Einzelfälle(?) handelt oder ob das nur die Spitze des Eisberges ist. Statistiken, Erfassungen und Pressemitteilungen seit Einführung der Hartz-Gesetze sprechen da eine klare Sprache. Es gehört auf jeden Fall eine gehörige Portion Know-How und Wissen dazu, im Umgang mit der Behörde den Überblick nicht zu verlieren. Besonders Gesetze und deren Inhalte zu kennen, ist von Vorteil.

Kein anderes Amt tritt in der Öffentlichkeit so geschlossen auf wie die Arbeitsagentur(en). Und kein anderes Amt schafft sich selbst aus Problemlagen heraus neue Arbeitsplätze.

Aus vielen Gesprächen wissen wir, dass da nur gut recherchierte Informationen wirklich weiterhelfen.

16. August 2008

Gehört

"Ich musste erst wieder ein ganzer Mensch werden. Ich war nur ein halber."

15. August 2008

Frosta ist für alle da?

Ja und das hautnah. Die Mitarbeiter von Frosta bloggen.

Zitat: "

Herzlich Willkommen!

14. August 2008

Gerade nach Hause gekommen...

und schon wieder was neues entdeckt. Im WDR läuft gerade west.art und das dreht sich gerade um Paul Potts.

Wer Paul Potts ist? Naja ich hätte es auch nicht gewusst, wenn ich nicht den Mann dazu gesehen oder besser gesagt gehört hätte. Die Casting Show
"Britain's got Talent" machte ihn zum Star. Und er gewann mit einer Oper.


Die Telekom kauft Paul Potts dann für den wohl mittlerweile häufig gesendetsten Werbespot.

Eingebettetes Video

Bin überrascht, dass der Mann im Werbespot wirklich existent ist. Also besser gesagt, wusste ich das nicht. Schon gar nicht, dass er ein Star ist. Bis zu dem Zeitpunkt zum 1. Sehen des Werbespots kannte ich ihn gar nicht.

Mitmach-Web

Auf bitkom.org gibt es einen Artikel mit einer Studie zur Nutzung des Internets. Dabei ist in einer Grafik wunderbar aufgeschlüsselt, wer, was, wie prozentual nutzt.

Spannend ist wohl, dass bei 1000 befragten Personen ab 10 Jahre nur 3% ein "Internettagebuch" (Blog) haben bzw. schreiben, aber 15% sonstige persönliche Daten einstellen.

Wie wunderbar, ist dann der Fakt, dass entsprechende Suchen bzw. Suchmaschinen sehr wohl in der Lage sind vermeintlich anonymes mit persönlichem zu verknüpfen.

Weiterer Fakt ist, dass Leute ab 10 Jahren befragt wurden in einem Haushalt mit Internetanschluss - also da wieder der verantwortungsvolle Zu- und Umgang mit dem Internet eine Rolle spielen kann.

Ebenso gibt es Unterschiede bei männlichen und weiblichen Nutzungsverhalten. Das war ja nicht anders zu erwarten. ;-)

Mundpropaganda

So habe ich nicht gewusst, dass Paradontose (Zahnfleischentzündung) bis zu 70% der Bevölkerung zwischen 35 und 44 Jahren Jahren betrifft.

Während man noch Mitte des letzten Jahrunderts bei Paradontitis von einer Altererscheinung ausging, weiß man heute, dass es eine chronische Entzündung verursacht durch Bakterien ist, welche man durchaus bekämpfen kann.

Die Uni Bonn: "Mehr als 1,5 Millionen Euro fließen in den nächsten drei Jahren aus dem DFG-Säckel an die Projektpartner. Die Bonner Universität schießt nochmals denselben Betrag zu. Bei entsprechenden Ergebnissen wird die Förderung um weitere drei Jahre verlängert. Die DFG ist optimistisch: Der Standort für die Bearbeitung dieses Themas sei mit Bonn sehr gut gewählt, urteilten die Gutachter. Derzeit sei eine solche klinische Forschergruppe aus der Zahnheilkunde an kaum einer anderen Universität in Deutschland denkbar."

Vielleicht findet man ja ein ultimatives Heilmittel, dass die aufwendige vielerseits beschriebene zahnmedizinische Behandlung überflüssig macht.

Schnäppchenjagd?

Ich sitze gerade mit Wlan und Kaffee mit dem Mitgesellschafter beim Duo-Mann. Nachdem man nun auch hier entsprechend Rabatte eingeräumt bekommt, die sogar untereinander zu kombinieren sind, scheint es nur noch eine Frage der Effektivität zu sein.

So rechnet der Kaufmann: Wenn wir für 200 Euro im Monat hier Kaffee trinken, fahren wir umsonst Straßenbahn.

Es war einmal...

Im Genderama-Blog las ich folgende Einträge, die sich rund um das Thema "Leben ohne Sex – Selbsthilfe für erwachsene Jungfrauen" drehte und wohl dann entsprechend Nachfrage beim Blogbetreiber generierte. Neben TV-Sendungen und Buchtipps gibt es auch eine Selbsthilfegruppe, welche in Berlin zusammengefunden hat.

Ein Klick auf das Forum offeriert mir, dass es wohl vorrangig, um das einander kennenlernen geht und das was miteinander unternehmen - also eher der praktische Ansatz als wie sonst bekannt bei Selbsthilfegruppen die Wurzel alles Übel zu finden.


13. August 2008

Gefunden! Endlich!

Mein Handystift ist wieder da. Cleverer wäre gewesen ihn früh zu Hause mitzunehmen, anstatt nachmittags im Büro bei der 1. SMS des Tages in den Suchmodus zu schalten.

Nun habe ich einen zu viel.

Mansfelderrisch

Das höre ich jetzt am Telefon von der Tochter und das klingt in etwa so:

"Mir jehts jut. Ich bin beim jkaten."

Neben dem Skaten, Einkaufen, Spielen und Malen, lässt sie sich's gut gehen und verbringt ein paar wunderschöne Ferientage. :-)

12. August 2008

Neues Add-On macht den Firefox social

Mit Snowl wird der Browser zur Tageszeitung. Seit 5.8.2008 kann man den Firefox 3.0 nutzen wie den Flockbrowser - mit dem ich gerade blogge, nachdem ich von snowl in meiner persönlich aggregierten Tageszeitung gelesen habe. :-)




Gebloggt mit Flock Browser

Beim Bund heisst das Stube!

Achtung! Stillgestanden! heisst es jetzt im Vorabendprogramm. In einer der angesagtesten Dauerbrenner-Serien gibt es regelmäßig kleine und große Alltagsgschichten - handlich serviert und mundgerecht aufbereitet - eben kleine und große Herausforderungen.

Von erster Liebe, Beziehungskisten, Drogenproblemen bis hin zu kriminellen Delikten ist wirklich alles dabei. Die Darsteller spielen Rollen von Teenagern, Studenten bis zur eigenen Familie. Und heute gab es gleich die nächste Lehreinheit.

Eingebaute Propaganda für den Wehrdienst. Einer der Filmsöhne verschwitzt den Musterungstermin. Die Polizei versucht ihn zwangsvorzuführen. Daraufhin erklärt der Filmvater im Monolog kurz und schmerzlos, dass die Bundeswehr absolut prima ist und unsere freiheitlich demokratische Ordnung verteidigt.

Ich frage mich nur, ob dass wirklich dem Bildungsplan gerecht wird! Immerhin sollen die Kids doch nicht ungeprüft Meinungen und Aussagen übernehmen sondern sich diese aufgrund von (erworbenen oder zugeführten) Wissen selbst bilden.

P.S. Ich schreib jetzt nicht welche Serie. ;-)

Seit 1.8. 2008 ist es offiziell...

die PIN Sachsen GmbH wurde an die Transport- und Verteilungsgesellschaft mbh angeschlossen. So gibt / gab es eine Reihe von Veränderungen.

1. Die Briefmarken sind wieder so preiswert wie am Anfang als die PIN neu war.
2. Die Zustellgebiete haben sich verändert.
3. Die Infopost kann man nur noch als Unternehmen direkt beauftragen.


...schade, dabei fand ich die flinken "Schildkröten" hochengagiert und sympathisch. Und im PIN-Shop stimmte stets der Service. Dazu gab es freundlich lächelnde "Postfrauen und -männer".

10. August 2008

Einladung zum OCC

Heute im Laufe des Tages schneite die nächste Einladung zum OCC rein. OCC steht für Open Coffee Club. Und seit es das Duo auf dem Hauptbahnhof ist, gibt es auch den OCC.

Spannend ist, dass es in der Lockerheit einem Webmontages ähnelt nur nicht ganz so auf einzelne Präsentationen setzt. Wlan liegt im Duo rund um die Uhr an.

Also wer Lust auf Spannendes rund aus dem Netz hat und sich gern halbtechnisch unterhält, kann sich hier anmelden.

P.S.: Auf den Verzehr gibt es mit einer LVB Abo Card 15% Nachlass. Also noch ein Grund mehr, das DUO Sandwich & Coffee zu besuchen.

Dank jetzt noch an den Einladenden, der den Termin auf allen möglichen Wegen verteilt.

1 Jahr alt

...gerade beim Erstellen des Archivwidgets bemerkt, dass mein Blog genau 1 Jahr alt ist.

Und gestern abend hat es mich eben gepackt. Das alte verstaubte 08/15 Layout, sozusagen der 1. Versuch, ist einem neuem frischen Style gewischen.

Nun macht das bloggen gleich doppelt so viel Spass.

9. August 2008

Klassisch offen!

Ja das war es - auf dem Markt am Freitag abend. Sommerzeit = Konzertzeit. Am Freitag starteten die Classic Open in Leipzig und gemeinsam mit noch 2 weiteren Musikhörern lockte uns, wie noch zahlreiche andere, die angekündigten Highlights auf den Markt.

Bei My Way von Ming Sheng, einem Gläschen Weiswein und dem obligatorischem Milchkaffee betröpfelte uns der einsetzende Regen. Während alle anderen das Weite suchten, harrten die wahren Fans aus bis zum Schluss.

Am Programm langgehangelt, warteten wir gespannt auf Roger Cicero, welcher dann pünktlich gegen 12 Uhr via VHS Kasette zugeschaltet wird.

Danach zum Aufwärmen bei einem beliebten Fastfoodrestaurant eingekehrt und dann gemeinsam 30 Minuten auf den Nightliner gewartet und dank dem doch schneller als gedacht zu Hause gewesen.


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