sicher kennt fast jeder die Technik mit der sich in Starwars oder Startrek die Menschen des xx. Jahrhunderts unterhalten. Geteilgetreue Nachbildungen der Gesprächsperson plongen in Form von Hologrammen auf.
Und klar gibt es schon generell Hologramme. Leider konnte man die bis jetzt nicht anfassen. In Japan kann man das nun doch. Wie der Futureclick-Blog berichtet, kann man durch Ultraschall erzeugten Druck, der vom Nutzer wiederum als Berührung wahrgenommen wird, virtuelle Knöpfe berühren. Um die Position der Hände des Nutzers zu bestimmen, wurden Nintendo Wii Controller über dem Hologramm befestigt.
Das sind doch mal schöne Aussichten für die Zukunft.
Berufliches, Privates und der Lauf der Dinge - alles, was aus Medien, Internet, Arbeit und Alltag auf mich einströmt.
25. September 2009
3. September 2009
Pack die Badesachen ein!
Heißt es an der Haltestelle Goerdelerring beim Aussteigen, Einsteigen und Warten auf die Linie 1. Wie gerade mit eigenen Augen beobachtet, haben die zur Ampel laufenden Fußgänger stadteinwärts keine Chance, wenn dem Autostrom grünes Licht gegeben wird.
2. Fußgänger wurden gerade buchstäblich einmal komplett geduscht. Eine absolute Frechheit und Rücksichtlosigkeit. Mit triefend klatschnassen Sachen und Haaren sowie natürlich entsprechend erschrocken, liefen Sie weiter. Und das war auf Höhe des Austiegs von Wagen 1 und 2 der Linie 1!
Die knapp 1 m hohe Schutzwand bietet demzufolge Fussgängern keinen Schutz. Liebe Stadt Leipzig oder liebe LVB die Spritzzone ist viel zu schmal und gibt Anlass zur Klage!
Auch an der Ampel ist es zu eng, wenn die 1 sich hinter den wartenden Fußgängern vorbei drängelt. Warten auf der Schiene, kann die Dusche verhindern, birgt aber wohl oder übel Gefahr. Muss man dann der 1 weichen, hat man bei diesem Wetter keine Chance mehr.
Als Fußgänger kann ich hier nur sagen, entweder Haltestelle verbreitern, bei Regen via Verkehrsschild die Geschwindigkeit auf 30 kmh runterregeln oder aber entsprechend höhere Barrieren bauen.
2. Fußgänger wurden gerade buchstäblich einmal komplett geduscht. Eine absolute Frechheit und Rücksichtlosigkeit. Mit triefend klatschnassen Sachen und Haaren sowie natürlich entsprechend erschrocken, liefen Sie weiter. Und das war auf Höhe des Austiegs von Wagen 1 und 2 der Linie 1!
Die knapp 1 m hohe Schutzwand bietet demzufolge Fussgängern keinen Schutz. Liebe Stadt Leipzig oder liebe LVB die Spritzzone ist viel zu schmal und gibt Anlass zur Klage!
Auch an der Ampel ist es zu eng, wenn die 1 sich hinter den wartenden Fußgängern vorbei drängelt. Warten auf der Schiene, kann die Dusche verhindern, birgt aber wohl oder übel Gefahr. Muss man dann der 1 weichen, hat man bei diesem Wetter keine Chance mehr.
Als Fußgänger kann ich hier nur sagen, entweder Haltestelle verbreitern, bei Regen via Verkehrsschild die Geschwindigkeit auf 30 kmh runterregeln oder aber entsprechend höhere Barrieren bauen.
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